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Versuch einer praktischen Poetik des pädagogischen Alltags

Ulrich Grode : Rede zum 50-jährigen Bestehen der Immanuel – Kant – Schule 23.Mai 2008

Sobald nach dem dann doch etwas zögerlichen, aber deutlichen Nicken des Finanzministers weitsichtige Abgeordnete im lichtdurchfluteten Kieler Landtag mit Blick auf die Förde, die großen Schiffe, Welthandel und Zukunft einstimmig das Programm „Bildung Nord“ verabschiedet hatten, im ehrwürdigen Ratssaal der Stadt Neumünster Gelder bewilligt und von erfahrenen Architekten, Bauingenieuren und Handwerkern aus edlen Materialien solide Gebäude mit großzügigen Klassen- und Fachräumen aus dem Feld gestampft worden waren, die Schule also dastand mit einem Namen, der beste Tradition mit unverfänglicher Zukunft und nimmer endendem Zitatenschatz auf höchstem gymnasialen Niveau verbindet, und ausgeschlafene und erwartungsfroh gestimmte Kinder, von besorgten Müttern und Vätern geschickt, auf dem Schulhof stehen, so fehlt eigentlich nur noch einer, der dann ja auch kommt, früher oder später, je nachdem, wo der Gong, dieser Dreiklang abwärts in C-Dur, ihn erwischt, noch den letzten heißen Kaffee schlürfend, den die kleine, schwarze Kaffeemaschine fauchend und blubbernd unermüdlich zusammenstottert, oder die Tasche um- und einpackend oder in verzweifeltem Kampf mit dem Kopierer, der sich in der Pause kurzfristig zur Papierfalt-, schluck- und -schneidemaschine umzufunktionieren gedachte, oder schon auf dem Weg, weiß er doch, dass der Gong kommt, dieser Gong, der seinen Tagesrhythmus bestimmt, der angibt, wann er die Toilette aufsuchen, die Banane essen, das Gespräch über Leo, der eigentlich immer zu spät kommt, führen kann. Er kommt also, will Vorbild und pünktlich sein, bahnt sich seinen Weg zunächst durch Schülerströme, die wie Fischschwärme aus dem A-Trakt oder in den A-Trakt wollen, Himmel, wollte nicht jemand eine Arbeit als besondere Lernleistung über die Logistik an der Schule schon längst geschrieben haben, erreicht über Schultaschen und Rucksäcke die Tennisballplatten, um die schon früh morgens die Schüler kreisen, während ab und zu ein Ball, der nicht zurückgeschlagen worden ist, aus dem Pulk herausschießt, gelangt auf den offenen Schulhof und kommt an den Kleinen vorbei, von denen er, während er zügig voranschreitet, nebenbei erfährt, dass Oma gestern Geburtstag gehabt habe und auch er später noch etwas von der übriggebliebenen Sahnetorte haben könne,

mmh, lecker!,

dass Lisa ihre erste feste Zahnspange bekommen habe, sehn Sie mal!,

beneidenswert!,

und man gleich einen Erdkunde - Test schreibe,

wohl dem, der fleißig war!,

aber man sehe sich ja noch,

gewiss, bis später!

In einiger Entfernung sieht er eine Jungengruppe, pubertätsgesteuert, schwerer Macho – Gang in offenen Stiefeln ohne Schnürsenkel, Leo ist nicht dabei und kommt sicher auch heute zu spät. Einer trägt ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift : Jeder hat das Recht, dumm zu sein. Er hört, wie sie sich das „Hey, Aller“ zurufen, und registriert aufmerksam das Begrüßungshändeklatschritual, das in seiner Komplexität einem Codewort für Gruppenzugehörigkeit ähnelt.

Rechts umarmen sich zur Begrüßung scheu einige Mädchen und hauchen sich Küsschen auf die Wangen. Ein Junge mit weichen Zügen darf auch mitmachen.

Ein paar etwas Ältere, sie wirken wie gestylte Paris – Hilton – Imitationen, gehen stolz und hochhackig an ihnen vorbei. Die Männer, die sie suchen, sind hier nicht zu finden.

Weiter hinten, vor dem C-Trakt, warten Oberstufenschüler, fast wie verloren stehen sie da, in vielen Gesichtern schon der blasse Ernst der Erkenntnis, dass es ein Leben nach der Schule gibt.

Jetzt aber steuert er zielsicher einen Aufgang in B an, zieht wie ein Magnet Schülergruppen hinter sich her, strebt, zwei Stufen auf einmal nehmend, dem Klassenraum zu, öffnet ihn, empfängt den Mief einer langen Nacht, sieht eine noch vom Vortag vollgeschriebene Tafel , die zumindest das Thema vermuten lässt, und hievt seine Tasche auf den Tisch, er, der Lehrer, der Zauberer, der, zugegeben, auch eine Zauberin sein kann, den wir aber mal so lassen wollen, wie wir ihn vorgefunden haben, er, vor dem sich jetzt alles klärt, Bücher, Hefte Taschen und Schüler ihren Platz finden. Und selbst die Bohr- und Kreischmaschinen der nahen Baustelle scheinen für einen Moment zu verstummen, wenn er in die Stille hinein das erlösende „Guten Morgen“ spricht, dem die Schüler antworten, die kleinen im Chor, bedächtig, respektvoll und eben am Leiern vorbeigeschrammt, die großen nachlässig wie aus einer fernen Erinnerung heraus, aber so oder so den Unterricht eröffnend.

„Andra moi ennepe, Mousa, ...

Sage mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes,

Welcher so weit geirrt nach der heiligen Troja Zerstörung,

Vieler Menschen Städte gesehn und Sitte gelernt hat

Und auf dem Meere so viel unnennbare Leiden erduldet,

Seine Seele zu retten und seiner Freunde Zurückkunft.“

Und Schüler und Lehrer staunen, wie schon in den ersten Zeilen der „Odyssee“ von Homer die ganze Vielfalt menschlichen Lebens wie in einer Ouvertüre der Literatur enthalten ist : das Handeln und Irren, Leiden und Dulden des Wanderers, dem es am Ende nur darum geht, die Freunde und „seine Seele zu retten“.

Aber : Was ist die Seele? „Sage mir, Muse...“, du Tochter des Zeus, Göttin der Künste und Wissenschaften...

Und während die Schüler vielleicht schon über ihr menschliches Leben hinaus an die nächste Arbeit denken und wie sie sich da retten können, denkt der Lehrer an seine Wanderschaft, von A nach B, C, D, E oder F, Kunsttrakt oder Sporthalle, durch Klassen und Kurse, Schülergenerationen, Bücher und Themen, Klausuren und Tests, „so viele unnennbare Leiden“ erduldend, und er fühlt sich ein wenig wie ein kleiner Odysseus. Aber er weiß auch, schmerzlich wird ihm das bewusst, dass die Gesellschaft, die Menschen da draußen, das oft ganz anders sehen.

Lehrer? Piesepampel, Korinthenkacker und Erbsenzähler hatte ihm ein Mann aus der Wirtschaft vor kurzem zu etwas vorgerückter Stunde in freundschaftlicher Runde gesagt und gleich darauf, als er ihn zusammenzucken sah, hinzugefügt : Na, na, na, nun nehmen Sie das mal nicht so persönlich. Und die anderen hatten genickt, ob zu dem dreifachen Urteil oder dem Nicht-so-persönlich-Nehmen, danach hatte er dann lieber nicht gefragt.

Dass alle drei Begriffe nicht sehr schmeichelhaft waren, war ihm schon bewusst und unter Erbsenzähler konnte er sich auch etwas vorstellen, aber das andere?

Zu Hause sah er noch des Nachts in einem Lexikon nach : Korinthenkacker : derb abwertend : kleinlicher, pedantischer Mensch. Er blätterte weiter : Piesepampel : landschaftlich abwertend für dummer, engstirniger Mensch.

Da war er schon ins Grübeln gekommen und hatte bei Gelegenheit und ganz beiläufig im Alltag mal so rumgefragt. Ja, natürlich, Lehrer erkenne man in der Regel sofort, hieß es an der Rezeption einer Arztpraxis. Die seien oft so genau und glaubten alles besser zu wissen. Die hätten immer den Rotstift im Kopf. Und in einem Restaurant : Ja, die rechneten alles nach und man könne ihnen ansehen, wie sie sich das Trinkgeld genau überlegten. Sein Zahnarzt meinte, den meisten Lehrern fehle halt das Weite, Großzügige, kurz : die Weltoffenheit.

Dass das nun ausgerechnet von seinem Zahnarzt kam, hatte er gar nicht verstanden und ihm erwidert, die ständige Prokelei in der Mundhöhle sei ja nun auch nicht gerade die Welt.

Und auf dem Nachhauseweg hatte er an Odysseus gedacht, Georg Heyms Gedicht „Columbus“, Goethes Italienreise, Kleists „Erdbeben in Chili“, Thomas Manns „Tod in Venedig“, Döblins „Berlin Alexanderplatz“, Ingeborg Bachmanns „Ausfahrt“, hatte Zeilen, an die er sich erinnerte, vor sich hin gemurmelt und seine Welt der Literatur zornig den Mundhöhlen der Zahnärzte und kleinen schwarzroten Zahlen der Wirtschaftsleute entgegengehalten.

Am nächsten Morgen stand er in einer Freistunde im Lehrerzimmer nachdenklich vor seinem Platz. Viele Jahre saß er schon hier. Es stimmte ja, da war nichts mit „Irrfahrten des Odysseus“. Den Stuhl hatte er in den Jahren gewechselt, aus gelb war blau geworden. Sein Platz wurde nach vorn hin begrenzt von einem Papierstapel, obenauf der Spielplan der Fußballeuropameisterschaften, einer Schreibunterlage, Lexika, einer Schülerarbeit über das römische Heerwesen, Tesaroller, Süddeutsche Zeitung, Hamburger Morgenpost, offensichtlich der Platz eines Altphilologen, rechts saß ein Musiker, auf dem Tisch lagen Notenhefte, The best of easy Jazz, und, gleichsam als Grenzmarkierung, seit Wochen zwei noch eingepackte Autowischblätter der Firma Unitec.

Nachdem er ein Lineal zur Hand genommen und die ihm verbleibende Tischfläche mit 37 x 66 cm vermessen hatte, war er erschrocken zurückgewichen : Doch engstirniger, pedantischer Erbsenzähler? Prägte so etwas im Laufe der Jahre?

3. und 4.Stunde. Aufsicht bei der Deutschklausur einer Kollegin. Er lässt seinen Blick über die schreibenden Schüler gleiten. Vor ihm sitzt ein Hüne von Mensch. Auf seinem schwarzen T-Shirt reckt ein grinsender Knochenmann zwei rote rauchende Revolver triumphierend in die Höhe. Der Kugelschreiber, mit dem er flink über das Papier streicht, wirkt wie ein Streichholz in seiner rechten Hand, die problemlos einen Handball hätte verschwinden lassen können. In der Linken hält er eine zierliche Reclam – Ausgabe von Eichendorffs „Taugenichts“, im Gesicht ablesbar die volle Konzentration eines Menschen, der absolutes Neuland betritt.

Der fahrende Odysseus, der wandernde Taugenichts, die gelben Reclam – Hefte als Tor zur Welt.

Wenn er seine Kolleginnen und Kollegen betrachtete, machten sie auch nicht den Eindruck von Engstirnigkeit und Erbsenzählerei. Allein, woher sie kamen : Kiel, Landeshauptstadt, Wasser, Skandinavien – Flair; Lübeck, Hansestadt, die Mann-Brüder, Günter Grass; Hamburg, Weltstadt; nur nach Westen wurde es, zugegeben, etwas kläglicher : Orte wie Rodenbek, Ottendorf, Dätgen, Wulfsmoor waren selbst auf der Karte schwer zu finden. Wie kam man da hin? Gab es sie überhaupt? Doch an allem schien ihm nichts Kleinkariertes zu haften. War es doch mehr ein persönliches Problem? Wurde man mit dem Alter so?

Er erinnerte sich, als er mit dem Fahrrad vor einiger Zeit von der Schule nach Hause unterwegs gewesen war, da war er plötzlich aufgeschreckt worden von einer aufgeregten Stimme von rechts : Guck mal, da fährt mein alter Lehrer! Er erkannte flüchtig einen ehemaligen Schüler, der offensichtlich mit seiner Partnerin, Freundin oder Ehefrau aus dem Haus getreten war und ihn gesehen hatte. Man winkte sich zu und er hatte das ungute Gefühl, wie eine seltene Spezies beäugt zu werden. Hörte er doch noch : Ach, die alte Tasche, die hatte er damals schon. Und dann eine weibliche Stimme : Unterrichtet der noch?

Und abends Korrekturen. Und an den Wochenenden und in den Ferien. Nur nicht in denen, die Sommer heißen.

Was half? Bach, Beethoven, Schubert, Brahms, Liszt, Chopin und viele andere hatten offenbar extra für Lehrer herrlich ruhige Korrekturmusik geschrieben, die zudem manches Mal dem Ernst des gleichsam fachlichen Dialogs in einer Oberstufenklausur einen der Zeit entrückten feierlichen Anstrich verlieh. Das konnte tragen, solange die CD lief. Und noch? Die geschäftigen Amseln am frühen Morgen im Garten oder, er wusste selbst nicht recht, warum, das ruhige Brummen eines Motorflugzeuges an einem trägen Sonntagnachmittag oder ein guter Klausurtext, der Rechtschreibduden und eine lesbare Schrift oder gute Klausuren oder das absehbare Ende oder nasskaltes Novemberregenwetter oder das Belohnungsessen danach beim Griechen oder ...

Half das alles wirklich ? Nein. Ja. Nein!

Also doch : immer den Rotstift im Kopf?

Nächster Tag. Omas Sahnetorte liegt noch etwas schwer im Magen, aber es wäre zu unhöflich gewesen, das eigens für den Lehrer mitgebrachte Tupperschälchen mit Kuchengabel in Veilchenserviette für die schon etwas demolierte, aber doch noch identifizierbare Schwarzwälderkirschtorte abzulehnen.

Wieder mit Odysseus unterwegs, die Seele zu retten. Vergleich mit dem Aufklärer Voltaire : Lieber Gott, wenn es dich gibt, rette meine Seele, wenn ich eine habe.

Ist der nun schon ein Stück weiter?

Am Ende der Stunde kommt ein Schüler zu ihm, hinlänglich intelligent, fleißig, Ingenieursgesicht, und hält ihm ein Blatt hin, auf dem Folgendes steht:

H 1, l her hier = 1er von der 4x .

Können Sie das lesen? Er versucht es und kommt bis

Heinz!

Nein, weiter geht es nicht.

Der Schüler liest es ihm daraufhin lachend vor : Heinz, komm mal her (,) hier ist gleich einer von der Firma Blaupunkt!

Er lacht auch, überlegt, ob er ein Gespräch über den Verfall der deutschen Sprache unter besonderer Berücksichtigung des Schriftbildes beginnen soll, vielleicht könnte er ja sogar anknüpfen an die Odyssee, der Imperativ am Anfang, die Anrufung der Muse = Heinz, der Monteur, der lange umhergeirrt sein könnte, aber dann denkt er an den Kaffee und die Banane im Lehrerzimmer und sagt höflich, um dem Ganzen einen harmlosen Abschluss zu geben :

Blaupunkt? Ich erinnere mich an Blaupunkt – Radios in meiner Jugend. Gibt es die Firma noch?

Der Schüler kommt über ein : Na, klar! ins Schwärmen : Hildesheim und weltweite Produktion, führend im Bau von Autoradios und Navigationssystemen.

So, so, meint er nur und geht langsam zur Tür.

Wissen Sie, sagt der Schüler, wenn Odysseus einen Blaupunkt - Navi gehabt hätte, dann wäre der früher bei seiner Penelópe gewesen und Hómer hätte keinen Bestseller auf den Weg gebracht.

Sicher, sicher. Aber bitte Homér und Penélope. Und nächstens mehr davon.

Wer möchte auf die großen Pausen verzichten? Niemand. Zumal, wenn der Brotkorb das Zeichen gegeben hat, der Kommunikationsesstisch im Lehrerzimmer gedeckt ist mit leckerem Lachs, Käse, Obst, einem Korb mit frischen Brötchen und Kuchen, die Kaffeemaschine keucht und dampft, der Tee fernöstliche Ruhe ausstrahlt, bunte Farben am Vertretungsbrett hängen, der Wandertag verschoben ist, jemand befördert worden ist, ein oder zwei Kinder bekommen hat, einen Mann, eine Frau und vielleicht dazu noch einen neuen Namen, der langersehnte Film über das zielgerichtete Verhalten der Menschenaffen eingetroffen ist, alle Schüler das Geld für die T-Shirts bezahlt, sich für den Holstenköstenlauf angemeldet, ihre Arbeitshefte abgegeben, die Festschriften bestellt, Zwischennoten bekommen, Lernpläne unterschrieben haben, wenn es über die üblichen Fach-, Sach- und Pädagogengespräche hinaus geht und hier ein Vortrag gehalten wird über die Frühjahrsbestellung des Ackers mit gerader Furchenziehung, Drillmaschine und Markierungsrädern :

Vor allem, das sag ich dir, musst du darauf achten, dass später die Spritzmaschine alles abdeckt, also am Knick beginnen... Ich mal dir das mal auf..., dort das Thema Rennräder behandelt wird :

Du, der Traum von einem Rad, mit so einem Rad darfst du auf keiner Straße fahren, das hängst du dir ins Wohnzimmer und wirfst den Fernseher auf den Müll...,

während fernab von ein paar älteren Kollegen die Chancen der deutschen Mannschaft bei der EM erörtert werden: Herberger, lebt der eigentlich noch, könnte der nicht..., der kennt doch die Gegend...

Dies alles gibt Kraft, Kraft für den Unterricht bis zur 10.Stunde mit und ohne Mitführungen, Contra- und Pro – filoberstufen, G-8 und G-7. Dies ist vielleicht ein wenig der Geist von Kants Tischgesellschaften, leicht und sorglos fließt der Austausch von Welt dahin bis zum nächsten Gong.

Und das Zauberhafte am Ende :

Leo erscheint pünktlich zur Abi – Klausur,

Lisas Zähne sehen auch ohne Zahnspange toll aus,

aus Taugenichts wird Idefix,

der künftige Ingenieur versteht die Odyssee als Grundtext der europäischen Zivilisation, Odysseus als Sinnbild des aufgeklärten Menschen, der den Bezug zur Welt des Mythos verloren hat und sich selbstbewusst dem Auf und Ab menschlichen Daseins stellt, hat den Vertrag für eine duale Ausbildung bei Blaupunkt in der Tasche und sorgt dafür, dass der Jahrgang in diesem Jahr auf den Abi-Streich verzichtet.


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