Julia Fröhlich und Nina König (6d) - Podolskis zweite Seite
Lukas Podolski führte nun
neben seiner Fußballkarriere auch noch ein
erfolgreiches Handballleben. Er hatte eine Pause bei seinem Verein FC
Bayern eingelegt, um sich ganz seinem Verein THW Poldi zu widmen.
Natürlich trug Poldi das Trikot mit der Nummer 11. Daran hatte
sich nichts geändert. Er war der Mannschaftskapitän und
somit das höchste Tier des THW Poldi. Seine Mannschaft bestand
zum größten Teil aus begabten Spielern, darunter
Ronaldinho, der ebenfalls eine kleine Fußballpause beim FC
Barcelona eingelegt hatte. Auch Meredith Michels Beerbaum, eine
berühmte Springreiterin, widmete sich nun dem Handballspiel. Das
Highlight der Mannschaft war jedoch Stefan Raab der sich aus einer
Show „Schlag den Raab“ weglocken ließ, bei der er schon
eine Menge sportlicher Erfahrungen gesammelt hatte. Natürlich
waren auch einige unwichtige Nebencharaktere wie Paris Hilton, Sido
und Dirk Bach vertreten.
Als sich Podolski in der
Umkleidekabine noch schnell die Haare gelte, pfiff der Schiedsrichter
bereits das Spiel an. Poldi hechtete aufs Feld und stoppte in letzter
Sekunde einen 5m über der Erde fliegenden Flugball von Paris
Hilton, die sich im Tor geirrt hatte und geradewegs ein Eigentor
erzielen wollte. Während Poldi noch im Flug Paris
zusammenschiss, drehte er sich mit ungeheurer Eleganz um und schlug
den Ball mit der linken Faust (man muss wissen, dass RECHTS seine
Wurfhand war) in den oberen rechten Winkel des gegnerisches Tores. Da
Podolski der Mannschaftskapitän war, leuchtete die Anzeigetafel
rot auf und zeigte gleich „fünf" Tore für den THW
Poldi an.
Nach diesem wunderbaren Ereignis
traf sich die Mannschaft in der Mitte des Spielfelds, wo sie noch 2
1/2 Minuten auf den schon vom Zuschauen völlig verschwitzen Dirk
Bach warten mussten. Als Lukas dann endlich mit seiner vorbereiteten
Rede für das verlängerte Time-out beginnen wollte, brach
Dirk Bach vor lauter Anstrengung endgültig zusammen. Da der THW
Poldi auch ohne Dirk Bach „Fünf zu Null" führte,
beendete Podolski das Spiel aus Langeweile und ging als Sieger von
Spielfeld.
So ein Mist, jetzt muss Xavier
Naidoo das Lied „Danke“ noch mal ins Handballformat umschreiben.
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