Ausgabe 5, Februar 2007Die Mutprobe
Am Freitag den 10.11.06 sahen wir uns in der Aula das Musical „die Mutprobe“ von Gunter Hagelberg an. Es wurde gespielt von den Schülern des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Preetz. Das Stück beginnt damit, dass Hannes zu den Krokodilern, einer Gang, gehören will. Darum klettert er als Mutprobe auf ein Gerüst in einer alten Fabrik und springt herunter. Dabei verstaucht er sich den Knöchel. Alle Krokodiler außer Maria, einem hübschen Mädchen sagen, er sei an seiner Verletzung selber Schuld. Sie gehen einfach weg, ohne ihm zu helfen. Maria jedoch ruft den Notarzt. Als seine Eltern von der Mutprobe erfahren, raten sie ihm sich bessere Freunde zu suchen. Wie Kurt dem Nachbarsjungen, der im Rollstuhl sitzt. Am nächsten Tag, als Hannes den Müll raus bringt, trifft er zufällig Kurt, der ihm erzählt, dass er seine Mutprobe beobachtet hat, und zwar mit seinem Fernglas. Außerdem hat er die Diebe gesehen, die in letzter Zeit einbrechen. Er behauptet, Franks Bruder Egon wäre einer der Einbrecher. Frank gehört auch zu den Krokodilern. Es gelingt Hannes, dass Kurt bei den Krokodilern aufgenommen wird. Hannes erzählt den Krokodilern, was er von Kurt über die Diebe weiß. Das Versteck der Krokodiler ist in der Nähe der Deutschen Werft. Sofort eilen alle hin, bis auf Frank, der wütend und enttäuscht über das Verhalten seines Bruders ist. Die Krokodiler beschließen zur Polizei zu gehen und sich die Belohnung zu holen. Egons Namen wollen sie aber nicht nennen. Kurt, Hannes und Maria gehen zur Wache. Dort erfahren sie, dass sie die Belohnung erst bekommen, wenn die Diebe gefasst werden. Als sie zurückkommen, erzählt Frank ihnen, dass sein Bruder sich gerade stellen wollte, um die Belohnung zu bekommen. Mir hat das Stück gefallen, am meisten beeindruckte mich die Rolle der Maria. Auch die Musik war gut. Den meisten in meiner Klasse gefiel das Stück ebenfalls sehr gut. Aber andere fanden nicht gut, dass sie so weit hinten saßen und nicht alles so gut mitbekamen. Ramona Berbercuma und Jana Pohnke
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